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Die Geschichte der Banknoten Äquatorialguineas spiegelt die wirtschaftliche und politische Entwicklung dieses afrikanischen Landes wider. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1968 hat Äquatorialguinea sein Währungssystem mehrfach geändert und verschiedene Währungen und Banknotendesigns eingeführt.
Derzeit in Umlauf befindliche Banknoten
Äquatorialguinea verwendet derzeit den zentralafrikanischen CFA-Franc als offizielle Währung. Die in Umlauf befindlichen Banknoten werden von der Bank der zentralafrikanischen Staaten (BEAC) ausgegeben und haben einen Nennwert von 500, 1.000, 2.000, 5.000 und 10.000 CFA-Francs. Diese Banknoten weisen ein modernes Design mit kulturellen und natürlichen Motiven der Mitgliedsländer der Zentralafrikanischen Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft (CEMAC) auf.
Alte Banknoten und Wahrzeichen in der Notenhaltung
Bevor Äquatorialguinea den CFA-Franc einführte, verwendete es zwischen 1975 und 1985 seine eigene Währung, den Ekwele. Auf den Ekwele-Banknoten waren Porträts von Präsident Francisco Macias Nguema und Szenen aus dem guineischen Alltag abgebildet. Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Landes war die Umstellung auf den CFA-Franc im Jahr 1985, die die Integration Äquatorialguineas in die zentralafrikanische Währungszone markierte und einen bedeutenden Wandel in der Gestaltung und Herstellung der Banknoten mit sich brachte.